Trip to Indonesia
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von 0m auf 3000m

Samstag 01.09.2012:

Nachdem wir gestern die Tour zum Mount Merapi gebucht hatten, wollten wir den Vormittag an einem Strand geniessen. Also Auf zum Beach Parangtitris. Dieser ist bekannt fuer seinen schwarzen Strand, da sich der normale Strandsand mit Vulkanasche mischt. Da uns keiner sagen konnte, wie wir mit den lokalen Bussen dahin kommen, haben wir uns ein Taxi genommen. Nach etwas laengere Verhandlung stand dann auch ein guter Preis fest und die Rueckfahrt inkl. warten war im Preis mit enthalten. Und das alles fuer 120.000 IRP = ca. 9,00EUR). Am Strand angekommen, hat der Taxifahrer dann gemerkt, dass er uns einen falschen Preis genannt hat. Er wollte eigentlich 400.000 IRP haben. Da hat er wohl pech gehabt. Nachdem wir ihn dann nur die haelfte gegeben haben (Rest bei Heimreise) war er dann sauer und ist abgefahren.... gut das wir nicht wissen wie wir zuruekkommen. Egal, erstmal auf zum Strand

 

 Gegen 16:00 sind wir dann aufgebrochen um erstmal irgendwie wieder nach Yogyakarta zu kommen. Wir haben aber schnell festgestellt, dass wir mit lokalen Busen zur Unterkunft kommen, es dauert halt nur etwas laenger als mit dem Taxi.

Puenktlich um 10:00 ging es dann los zum Startpunkt am Mount Merapi. Vorher haben wir kurz nachgefragt, wie wir uns den Aufstieg den vorstellen koennen. Da hiess es: Den leangsten Teil der Strecke gibt es einen Wanderweg. Die letzten 1.000m  sind dann etwas steiler und etwas fordernd. Auch die Schuhe die wir anhatten (Wandersandalen und Sneakers) sind in Ordnung. Da die Temperaturen bei 10Grad liegen, sollen Pullover und lange Hosen ausreichen....

der Aufstieg auf 3.000m kann beginnen....

Unser Fahrer hat uns um 12:00 am "Basecamp" abgesetzt, auf ca. 1.300m). Dann durften wir bis 1:00 auf unseren Guide warten, der uns dann auf 3.000m hoch fuehrt. In 1.300m Hoehe stellten wir schon fest, dass es ziemlich kuehl ist.... also erstmal alles anziehen was wir bei hatten. Bereits auf den ersten Metern merkten wir, dass es vielleicht doch keine normaler Wanderweg werden wuerde; Ziemlich steil nach oben ging es bereits. Aber das war ja noch eine befestigte Strasse. Der Wanderweg wird schon nicht so schlimm. Wir durften dann das Gegenteil feststellen. Wir haben dann rechtschnell unsere "warmen" Sachen abgelegt, denn der steilere Aufstieg ging sofort los und uns wurde schnell sehr warm. Ueber Stock und Stein, eigentlich nur Kletterpassagen ging es dann auf zur Spitze. Unser Guide meinte zwischendurch, dass es ein Wanderweg von ca. 10km ist. Na das kann ja heiter werden. Umso weiter wir gewandert sind (Ich glaub in Deutschland nennt man das bereits Hiking) desto steiler und schwieriger wurde der Aufstieg. Auf ca. 2.500m wurde es dann auch wieder ziemlich kalt und wir haben unsere "warmen" Sachen angezogen. Es war dennoch zu kalt...

Gegen 4:30 sind wir dann am Plateau auf 2.800m angekommen und haben dann erst im Dunkeln gesehen. Was uns noch bevorsteht, wenn wir zum Sonnenaufgang an der Spitze des Vulkans sein wollen. Hinzukam dass wir durchfroren waren, das Wasser zu ende ging und wir hungrig waren (hatten ja auch nix zu essen mit). Hier haben wir uns erstmal entschlossen, den weiteren Aufstieg abzubrechen und den Sonnenaufgang vom Plateau aus zu sehen.

Auf dem Plateau haben einige einheimische gecampt und waren auch wie Kletterer ausgestattet. Bei einer Gruppe konnten wir uns dann in einem Zelt aufwaermen und Sie haben uns etwas warmes zu essen gegeben.Vielen Dank hierfuer....

Gegen 6:00 stieg dann langsam die Sonne auf. Hier hat sich uns dann wieder ein atemberaubender Sonnenaufgang und die Landschaft von seiner schoensten Seite gezeigt (Die Bilder sprechen hoffentlich fuer sich)

 

 Wir drei am Plateau

 

 

 Unsere freundlichen Helfer mit dem resltichen Aufstiegsziel im Hintergrund...

 

Nachdem die Sonne oben war und wir den restlichen Aufstieg gesehen haben. Da war dann klar, dass schaffen wir jetzt auch noch. Zumal wir jetzt wieder gestaerkt und aufgewaermt waren. Also auf gehts. Die letzten Meter waren nochmal sehr abenteuerlich. Aber als wir dann oben waren, hat sich jede Anstrengung gelohnt. Diesen Ausblick werden wir drei wohl nie vergessen. Dieser Weitblick und das Landschaftsbild, das sich uns gezeigt hat... einfach einmalig....

 

3.000m sind geschafft..... jehaaaa

 

 

 

 Plateau

 

 Jetzt stand uns nur noch Abstieg bevor. Der nicht weniger Abenteurlich war. Vorallem Basti fand den Abstieg mit seinen Sneakers sehr rutschig und legte sich ein paar mal hin. Letztendes sind wir alle gut und ziemlich k.o. unten angekommen und waren froh, dass wir diesen ueberraschend sehr anstrengen Aufstieg gemacht haben. Denn wer kann schon sagen, dass er einen 3.000m hohen Vulkan (der aktivste Vulkan Indonesiens) erklommen hat....

Der Abstieg kann beginnen...

 

 

Teil der Kletterstrecke...

da ganz oben waren wir... unglaublich aber war

 

 

kleine Anmerkung fuer Holger: Das war ein richtiger Berg... 

3.9.12 06:15
 
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