Trip to Indonesia
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Die Hauptatraktionen in Indonesien... neben Bali

Freitag 31.08.2012:

Heute war ein sehr langer Tag. Gegen 3:00 sind wir aufgestanden, damit wir nach deutscher Puenktlichkeit um 4:00 fertig sind. Ueberraschenderweise hat es unser Fahrer auch zu 4:00 geschafft uns abzuholen. Auf gehts...

Wir sind auch rechtzeitig am Aussichtspunkt angekommen, um den farbenfrohen Sonnenaufgang sehen zu koennen. Leider war es heute morgen sehr bewoelkt, daher konnten wir nicht wirklich einen schoenen Sonnenaufgang geniessen. Also weiter aufs Gelaende von Borobodur.


Dort angekommen haben wir uns einen Guide genommen, damit er uns alles ueber den groessten Buddhistischen Tempel der Welt sagen kann. Dieser hat seinen Job sehr gut gemacht. Er hat klares und gutes Englisch gesprochen und wir waren sehr beeindruckt von der Entstehungsgeschicht bis hin zur Wiederentdeckung und auch einiges ueber den Buddhismus zu lernen. Genaueres werden wir euch dann erzaehlen, sobald wir wieder in Deutschland sind....

Danach ging es dann weiter zur naechsten grossen Tempelanlage, dem Hinduistischen Tempel Prambandan. Auf dem Weg dahin hat unser Fahrer uns an einer Silberschmiede kurz aussteigen lassen. Wir sollen wahrscheinlich dort etwas kaufen. Nur doof, dass keiner von uns vergeben ist und auch kein Silber mag.... Naja, mit etwas unbehagen, haben wir die Herschar an Verkaeuferinnen hinter uns gelassen und sind wieder ins Auto eingestiegen.


Nach ca. 1 Std. Fahrt sind wird dann am Prambandan angekommen. Dieser war ebenfalls beeindruckend, wenn auch nicht so sehr wie Borobodur. Das kann aber auch daran liegen, dass Prambandan im Laufe seiner Geschichte fast voellig zerstoert wurde (als Steinbruch genutzt, durch Erdbeben zerstoert, durch Vulkanausbrueche beschaedigt) und jeder einzelne Tempel schrittweise wieder aufgebaut wird. Da die Steine nur an einen Platz des jeweiligen Tempels passen, ist es wie ein riesen Puzzle (Hat wer Lust zu Puzzeln??).

Auf der Heimfahrt hat unserer Fahrer uns noch einen weiteren Trip empfohlen. Den Sonnenaufgang am Mount Merapi zu sehen. Dieser ist mit einer "kleinen" Wanderung von ca. 3 1/2 Std. zu bestaunen. Nachdem wir dann wieder in unserem Quartier angekommen sind, haben wir uns dann ueber diese Tour informiert und auch gebucht. Wir werden dann morgen um 22:00 zum Mount Merapi gefahren um dann gegen 1:00 den Aufstieg zu wagen.... Das wird ein Spass. Die Wanderwege werden bestimm wieder super ausgebaut sein. emotion

Aber erstmal werden wir heute das Nachtleben in Yogyakarta etwas genauer Untersuchen... Mal gucken ob Indonesier mit uns mithalten koennen

 

1.9.12 15:10


Und wieder auf nach Yogyakarta

Donnerstag 30.08.2012:

Da wir fuer heute nichts weiter angedacht haben, haben wir das auch genutzt und mal etwas laenger geschlafen. Gegen 12:00 haben wir uns dann auf den Weg nach Yogyakarta gemacht( so wie es jetzt auch angedacht ist). Wir wollten den billigsten und damit abenteuerlichsten Weg nach Yogyakarta nehmen, damit Basti gleich richtig eingefuehrt wird. Leider wurde daraus nichts. Weder mit dem Zug (natuerlich Holzklasse) noch einem kleinen ueberguellten Bus ging es auf den Weg. Basti hatte wohl Glueck, dass wir recht guenstig in einem exklusiveren Bus mitgefahren sind. Ausreichend Platz funktionierende Klimaanlage und eher Leer, so dass jeder einen Doppelsitz hatte....Irgendwie etwas langweilig. Aber auf der Fahrt konnten wir mal wieder beeindruckende Landschaft Indonesiens, mit den nicht enden wollenden Reisfeldern, bewundern.

 

 Wir sind dann auch tatsaechlich nach angekuendigten 3 Std. Busfahrt angekommen.... Wo bleibt denn hier das Abenteuer?? In Yogyakarta haben wir dann ausnahmsweise mal ein etwas schickeres Hotel genommen... irgendwie hat uns der Hoteleigene Pool eingeladen emotion Manchmal muessen auch wir von den harten Betten weg...

 Abends haben wir uns dann noch nach Touren fur Borobodur and Prambandan kundig gemacht. Nach langen Verhandlungen haben wir eine Sunrise-Tour nach Borobodur und anschliessend Prambandan gebucht. Nachteil: Abfahrt um 4:00. Also ging es gegen 22:00 bereits ins Bett...

1.9.12 14:48


Semarang

Heute wollten wir Basti vom Flughafen in Semarang abholen. Da uns der gestrige Tag doch ganz schön geschafft hatte und wir nicht eine weitere Nacht im Hotel bleiben wollten (es gab zwar heisses Wasser, aber nur von 6:00-8:00 und 17:00-18:00 - was uns aber beim Check in keiner gesagt hat) mussten wir gegen 14:00 auschecken und erneut auf Unterkunftsuche gehen. Basti kam gegen 15:00 in Semarang an und wir haben es dann zeitlich nicht mehr zum Flughafen geschafft. Nach einigen kleinen Schwierigkeiten haben wir uns dann gegen 17:00 an unserer neuen Unterkunft getroffen.

Abends sind wir dann noch in ein Restaurant und anschliessend in eine Karaokebar um noch ein oder zwei Abendbierchen zu trinken. Vom Barkeeper haben wir dann noch einen Fläming spendiert bekommen. Der Flaeming wird in einem Martini-Glas serviert, auf dem eine Flasche steht. An dieser wird entzuendeter Sambuca ins Glas gekippt.... sieht sehr beeindruckend aus und der Abend ging froehlich weiter emotion

kleiner Nachtrag fuer alle Baustelleninteressierten Anbei ein kleines Bild wie eine indonesische Baustelle aussieht. Hier wird besonders auf Arbeitsschutz geachtet. Man beachte das Geruest und die entsprechende Absturzsicherung

 

1.9.12 14:21


Sonnenaufgang und irgendwie weiter nach Semarang

Dienstag 28.08.2012:

Um den Sonnenaufgang zu sehen, mussten wir heute um 4:30 aufstehen. Gott sei dank war das kein Problem, denn unser Guesthouse war unmittelbar neben einer Moschee. Und um 4:30 werden die Muslime von den Moscheen mittels ihrer übergrossen Megaphone zum Gebet gerufen. Als dies dann losging, standen wir quasi im Bett. Wären wir dann noch nicht wach gewesen, dann hätte die dusche uns mit Sicherheit geweckt. Wir haben uns ja schön daran gewöhnt, dass es hier fast nur kaltwasserduschen gibt (in wärmeren Regionen kein Problem, da das Wasser etwa lauwarm ist). In 2000m Höhe ist das Kaltwasser aber fast Eiswasser. jetzt waren wir wach... Auf zum Aussichtspunkt.

Die ersten Kilometer haben wir gemeinsam mit den Amerikanern im PKW gemeistert. Die letzten Höhenmeter durften wir dann zu Fuß bewältigen. Wer hier einen ordentlichen Wanderweg erwartet, ist hier falsch. Es war eher ein Trampelpfad über Stock und Stein, ohne Geländer, und an kleineren sich selbstentzündenen Buschbränden vorbei. Das erklärte dann auch die viele Asche an den Steilhängen.... Nachdem alles geschafft war und wir leicht ausser Atem am Aussichtspunkt angekommen sind, wurden wir mit einem der schönsten Sonnenaufgänge begrüßt. Über und unter uns Wolken, auf uns zukommende Wolken, Vulkane die in der ferne die Wolkendecken durchstachen und der Wechsel der Himmelsfsarben war einmalig und jede Anstrengung wert. Sollte es jemand mal nach Indonesien verschlagen, dann sollte dieser Sonnenaufgang definitiv mit auf der Must-do-Liste stehen.image

Sonnenaufgang

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Wir beide am Aussichtspunkt...

Gegen 7:00 sind wir dann wieder im Guesthouse angekommen und stellten erstmal fest, dass es kein frühstück gibt, obwohl eigentlich inklusive. Also haben sich kurzerhand die Guides (das Personal war nicht anwesend) in die Küche gestellt und banana-pancakes gemacht.  Gegen 9:00 haben wir uns dann auf den Weg gemacht, das restliche Dieng Plateau zu erkunden. Angefangen bei einem kleinem noch erhaltenen Tempelkomplex, zu einem Vulkankrater (aus dem Schwefelgase aufstiegen) und zu einem coloured-lake, dessen farbwechsel durch Schwefelgase entstehen.

 image

Dieng Plateau... kleiner Einblick mit Waldbraenden in den Bergen

So schön und unvergleichbar die landschaftlichen Bilder hier sind, ist es doch störend, dass man selbst hier keine frische Luft geniessen kann. Entweder hatten wir die Schwefelgase, Moped- und PKWabgase, Brandgerüche und Müllgestank in der Nase. Und wenn es vielleicht dochmal kurz frische Luft gab, war Rob am rauchen Nachdem wir alles wichtige am Dieng gesehen hatten und es erst 14:00 war, haben wir uns entschlossen schön heute die Fahrt nach Semarang anzutreten. Mit dem Ziel morgen Basti (ein weiterer Weggefährte) am Flughafen in Semarang abzuholen.

Von Dieng nach Semarang sind es theoretisch ca. 4std Busfahrt.... die waren es natürlich nicht Zuerst ging es von Dieng nach Wonosbo. In dem Bus haben wir Maria und zwei ihrer Freundinnen kennengelernt. Zufällig fahren sie auch nach Semarang, also haben wir uns Ihnen angeschlossen. In Wonosobo haben Sie uns ein ortstypisches Gericht empfohlen, auf das wir sie auch miteingeladen haben. Ihr weiteres Reisegepäck war in dem Haus einer der drei Freundinnen untergebracht. So haben wir dann auch ein Wohnhaus und Umgebung genauer sehen dürfen. Und der Lebensstandart ist hier wesentlich geringer als in Deutschland. Auch hier wurden wir wieder herzlichst empfangen und das gute Gebäck wurde auf den Tisch gestellt. Nachdem die drei Mädels ihr Gebet beendet und das Gepäck beisammen hatten, ging es dann weiter nach Semarang. Aber nicht von einem Busbahnhof, denn der Bus sollte eigentlich eine bestimmte Strecke fahren und wir sollten dann quasi "aufspringen". Es wäre auch zu schön gewesen, wenn das geklappt hätte. Also haben wir dann zu 19:00 einen Minibus angefordert. Ist zwar etwas teuerer als mit den normalen Bussen, aber dafür sind wir das erstemal komfortabel Bus gefahren und haben besser geschlafen als in jedem Bus.  In Semarang angekommen, wollten Maria und ihre Freundin zu eine bestimmten Moschee. Diese ist der Moschee in Mekka nachempfunden und hat, genauso wie in Mekka, riesige Schirme, so dass immer draussen und im trockenen gebetet werden kann. Diese Moschee zu sehen, war sehr beeindruckend, da diese wieder ein monumentaler, kirchlicher Prachtbau war. Danach haben wir uns dann von Maria und ihrer Freundin verabschiedet und sind auf Unterkunftssuche gegangen. Was nachts um 1:00 nicht so einfach ist... Einige Hotels, Losmen und Rattenbegebnungen später sind wir in einem etwas teurerem Hotel untergekommen, da billigeren bereits voll waren. 

Gute Nacht....

30.8.12 08:20


zweiter Versuch um nach Dieng zukommen...

Am Montag Morgen haben wir uns auf den erneuten Weg zum Dieng Plateau gemacht. Natürlich wurde auch dieser wieder zu einem kleinen Abenteuer. Es fing schonmal damit an, dass wir uns zwei "becoks" (dreirädriges Fahrrad mit Sitz nach vorne), um zur entsprechenden Busstation zu kommen, genommen hatten. Der weg ging allerdings nur Bergauf und darauf hatten unsere Fahrer keine Lust mehr. Also haben sie uns kurzerhand an einer Bushaltestelle ausgesetzt... Dann fahren wir eben wieder mit den öffentlichen Busen zum Busbahnhof. Dort angekommen wurden wir quasi in einen stehenden Bus fast reingeschupst. Nach ein paar längeren Erklärungen könnten wir ihnen verständlich machen, dass wir lieber den nächsten Bus nehmen, weil dieser schon leicht überfüllt war.  Der nächste war dann auch etwas leerer.

 image

Informationsschild an Dieng Plateau...

Über Mangalen und Wonosobo ging es, wie hier üblich in kleinen und überfüllten Busen, dann zum Dieng Plateau.  Dort angekommen haben wir dann gemerkt, dass es auf Ca. 2000 etwas kühler (tagsüber 15 Grad) ist. Also erstmal lange Sachen anziehen. Die Landschaft ist hier sehr beeindruckend. Die Felder sind Terrassenartig in die Vulkanlandschaften integriert. Und das auf jedem Quadratmeter. Dazu der Wechsel von Wolken, sowohl unter uns, als auch an den Vulkanspitzen... Wir sind gespannt wie dieses Zusammenspiel beim morgigen Sonnenaufgang wirkt.  In unserem Guesthouse haben wir zwei Amerikaner (ich frag mich wo die Holländer sind) getroffen, mit denen wir morgen gemeinsam zu einem Aussichtspunkzlt wandern werden...  In der kleinen Stadt Dieng, waren wir dann noch auf der Suche nach einem Bankautomaten. Den wir irgendwann auch gefunden haben. wir haben uns nur gewundert, warum die Tür der anliegenden Bank geöffnet ist und von 3 Einheimischen bewacht wird. Denn die Bank an sich hat natürlich um 17:00 schon geschlossen. Die Erklärung ist recht simpel. Hier gibt es keine Klimaanlage, also wird nachts die Tür offengelassen, damit sich das gebäude abkühlt... Logisch :P Abends haben wir dann noch eine Kleinigkeit in dem einzigen Restaurant gegessen und mit ein paar backpackern Erlebnisse ausgetauscht... Und wen haben wir getroffen, natürlich einen Holländer

30.8.12 08:16


Dieng Plateau... oder auch nicht

Freitag Abend wurden wir von unserer Hotelleiterin eingeladen, damit auch ihr Mann (ein Hollaender) uns kennen lernen kann. Bei dem kleinen Besuch haben wir dann auch genauer Erfahren wie wir am besten zum Dieng Plateau kommen. Sie hat fuer uns dann auch gleich 2 Bahntickets reserviert. Am Abend waren wir dann noch in einer Strandbar und anschliessend in einer Karaokebar. Es hat sich mal wieder gezeigt, dass Rob und ich sehr gut singen koennen :D Nach einer etwas kurzen Nacht ging es dann am Samstag morgen auf mit dem Ziel moeglichst frueh am Dieng Plateau anzukommen. Von unserem Hotel wurden wir abgeholt uns zur ca. 50km entfernten Bahnstation gebracht. Diesmal nicht mit einem Minibus, sondern ein klimatisierter PKW... und auch nicht ueberfuellt. Es waren nur noch 2 Hollaender mit drin ( Sie sind wirklich ueberall). Die Fahrt war auch ganz angenehm, nur die Strassen waren noch nicht ueberall asphaltiert. Es waren immer ca. 200 asphaltiert und die naechsten 200m nur schotter, dann wieder ein paar Meter asphaltiert, dann schotter, usw.... Aber wir sind recht bequem und ohne Stau gegen 10:00 an der Bahnstation angekommen. Da haben wir auch gleich festgestellt, dass unser Zug und der der Hollaender erst um 13:30 faehrt. Da haben wir uns doch gefragt, warum wir so frueh losfahren mussten?? Irgendwann kam dann auch der Zug, erstaunlicherweise fast puenktlich Leider sind wir beide im Zug eingeschlafen und haben dadurch auch die Station Kutoarjo verpasst, von der es weiter nach Dieng gehen sollte. Da es aber schon fast 17:00 war, sind wir dann weiter nach Yogyakarta um dort erstmal zu uebernachten. Sonst waeren wir wahrscheinlich erst gegen 1:00 am Dieng angekommen. Zumal man von Yogyakarta auch besser nach Dieng kommen soll. Wir haben auch recht schnell eine guenstige Unterkunft gefunden und uns auf der Dachterrasse mit ein paar Indonesiern angefreundet. Sie haben uns zu einer Auffuehrung eines traditionellen indonesischen Tanz eingeladen. Also blieben wir doch einfach noch ein Tag laenger in Jogja (kurz fuer Yogyakarta). Heute haben sind wir ein Wenig durch Jogja gelaufen und haben gegen 14:00 den traditionellen Tanz gesehen. Und dafuer hat es sich auch gelohnt die eigentliche Bahnstation verpasst zu haben :D. Morgen werden wir es erneut versuchen zum Dieng Plateau zu kommen... Vielleicht schaffen wir es ja diesmal
26.8.12 17:53


Panganderan und ueberall trifft man Hollaender

 Am Mittwoch haben wir den kurzen Weg (200km) nach Pangandaran in Angriff genommen. Nachdem wir am Busbahnhof in Bandung angekommen sind, wurde uns dann gleich ein Bus nach Panganderan angeboten. Nachdem wir am Dienstag den ganzen Tag in den Minibusen unterwegs waren, wollten wir einen “Bisnis Bis” (mit Klimaanlage und mehr Platz) nehmem. Daher haben wir den ersten Bus abgeleht und weitere zwei Stunden gewartet.  In der Zeit konnten wir dann mal wieder  indonesiche Effektivitaet erleben. Bei Dunkin Donuts gab es 6 Angestellte… 1 Kassiert, 1 macht sauber, 1 fuellt die Donuts auf, 1 kocht, 1 bedient die Kaffeemaschine, 1 serviert….. Ich glaub in Deutschland reichen dafuer max. 2 aus.

Irgendwann kam dann auch der Bus und die Busfahrt sollte nur 4-5 Stunden dauern. Die waren es aber nicht… kaum aus Bandung raus, blieben der Bus erstmal wegen einem Motorschaden stehen. Der wurde dann notduerftig an Ort und Stelle repariert. Nach ein paar weiteren Kilometer haben wir direkt an einer Landstrasse gehalten, weil ein Ersatzbus kommen sollter.Die Gelegenheit haben wir genutzt um einen kleinen Snack zu uns zunehmen. Das Huenchen wurde wahrscheinlich direct im Hinterhof geschlachtet und zubereitet…. Vor dem “Imbiss” liefen ja noch ein paar Huehner rum…  Nach einer halben Stunde kam dann auch ein Bus. Nur stiegen wir dort nicht ein, sondern aus dem einen Bus wurde etwas ausgebaut und in unserem wieder eingebaut. Jetzt konnte die Fahrt ja weitergehen. Leider sind wir dann direkt in einen Stau gekommen… Auch hier waerden wir nie wieder ueber Staus in Deutschland meckern… Dieser war ca. 50km lang und dauert min 2 ½ Std….

Kurz vor Panganderan schien dann unser Bus tatsaechlich kaputt zu sein, da wir dann einen frueher gestarteten eingeholt haben und in diesen wechseln mussten. Gegen 1:00 sind wir dann in Panganderan angekommen und damit war es insgesamt eine 11 Std. Busfahrt. Unterwegs hatten ein paar freundliche Indonesier ein Zimmer fuer uns per Telefon reserviert, so dass das eigentlich kein Problem war…. War es aber doch, da sie nur fuer sich gebucht und in dem Hotel das letzte Zimmer genommen hatten. Ein freundlicher Mitarbeiter hat uns dann ein neues Apartment gezeigt, indem wir dann auch eingecheckt sind….

Gestern hatten wir dann einen etwas ruhigeren Tag und sind zum Strand von Panganderan gegangen und haben den Abend in einer Strandbar mit netten Einheimischen verbracht.

Heute sind wir kurz nach Citumang gefahren. Einem Ausflugsort fuer Ortskundige. Da wir uns sehr gut mit unserer Hotelmanagerin verstehen, hat Sie uns ein Moped organisiert. Wir haben Sie, Ihre Schwester und ein paar Freunde begeleitet und konnten so am chaotischen Verkehr selber teilnehmen :D Die Strassen hier muessen dringend ueberarbeitet bzw. fertigestellt warden. Dort angekommen haben wir dann einen kleinen Fluss mit kleinem Wasserfall (von dem man springen konnte) vorgefunden. Das wichtigste war, dass das Wasser sauber und glasklar war…. Hier ist das doch sehr ungewoehnlich. Hier hat sich auch bestaetigt, dass die Hollaender ueberall sind, insgesamt 6

Zum Mittagessen sind wir in typisches kleines indonesisches Fischrestaurant, in dem man sich den Fisch selber aussuchen konnte. Das Essen war ziemlich gut, nur das Gemuese ist noch sehr gewoehnungsbeduerftig. Gegessen wurde hier nur mit den Haenden. Im Anschluss konnten wir uns auch die Haende mit Seife waschen und das direkt ueber dem Fischbecken…

Alles in allem ist es hier sehr schoen (wenn man sich den Muell wegdenkt).

Morgen geht es dann mit dem Zug auf zum Dieng Plateu… mal schauen wie lang diese Fahrt wird. Wir sind gespannt J

24.8.12 14:19


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