Trip to Indonesia
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die ersten Tage auf Bali

Samstag und Sonntag 08.09.2012/09.09.2012

Dieser Eintrag wird zur Abwechslung mal etwas kuerzer

Wir haben das Wochenende genossen um mal wieder richtig auszuspannen. Daher haben wir erstmal ausgeschlafen und sind dann an Strand bzw. Hotelpool gewandert. Einfachmal nicht unterwegssein und die Beine Hochlegen war nach den letzten 3 1/2 Wochen Indonesienreise noetig. Abends haben wir dann ein wenig die Bars erkundigt und uns mit anderen Bali-Touristen unterhalten... 

Das waren 2 sehr entspannte Tage, auch wenn nicht viel passiert ist :D

13.9.12 12:34


erster Tag auf Bali

Freitag 07.09.2012:

 

Wir sind zwar schon heute Nacht angekommen, aber so richtig sind wir erst nach dem Fruehstueck angekommen und konnten erstmal sehen in welcher Absteige wir waren. Naja es kann jetzt nur besser werden. Bis wir einchecken konnten, haben wir erstmal die naehere Umgebung erkundigt. Shopping Mall, McDonalds, Strand, Burger King, alles in Laufreichweite :D Um 14:00 konnten wir dann einchecken und waren sehr uberrascht was fuer ein Schickes Hotel wir gebucht haben. Hier laesst es sich entspannen. Wir hatten zwar weder Halb- noch Vollpension gebucht, aber das ist auch nicht so schlimm. Wir haben fuer jeden Tag Essens- und Getraenkegutscheine bekommen, eine Fahrt auf einem Banana Boat geschenkt bekommen. Und der Service im Zimmer ist auch klasse. Jeden Tag gibt es zwei Wasserflaschen, die Betten werden jeden morgen neu bezogen und abend aufgeschlagen und die Vorhaenge zugezogen (war sehr uebrraschend fuer uns), ein Kuehlschrank im Zimmer, Kabel-TV und Warmwasserdusche (eine richtige und nicht nur eine Duschbrause uber dem WC).... Was fuer ein Luxus nach den letzten Wochen :D Viel haben wir heute auch nicht mehr gemacht. Sind ein ein wenig am Strand gewesen und haben den Sonnenuntergang genossen und werden jetzt mal das Nachtleben erkundigen....

Unser Zimmer (Bett wird taeglicha aufgeschlagen)

 

Kutar Beach

Kutar Beach

Sunset at Kutar Beach

Blick von der Shopping Mall...

12.9.12 12:29


Auf nach Bali

Donnerstag 06.09.2012

 

 

Strand von Pasir Buti

 

Erstmal haben wir ausgeschlafen und uns noch ca. 3 Stunden an Strang gelegt, bevor wir die weitere Reise Richtung Bali angetreten haben. Diesmal haben wir uns nochmal fuer die oeffentlichen Verkehrsmittel entschieden. Quasi als Abschied, da wir auf Bali ja einem Ort stehen und wirklich Urlaub machen wollen. Und das hat sich auch wieder gelohnt. Wir haben interassante Ueberholmanoever, Staus, Strassenbaustellen gesehen und uns im Bus mit einhemischen Unterhalten. Soweit dies auf Indonesisch fuer uns moeglich war....

 

Erster Blick auf Bali

 

Nach 4 std Busfahrt sind wir dann am Faehrhafen angekommen. Da hat sich dann auch das uebliche Bild gezeigt. Zuviele Fahren, so dass auch die Quasi im Stau standen und auf halber Strecke ne halbe Stunde warten, bis sie am anderen Hafen andocken koennen. Aber auch das war dann bald geschafft. Jetzt mussten wir nur vom Faerhafen auf Bali nach Kuta kommen. War mal wieder eine Herausforderung. Da alle Buse voll waren und das erste Travelangebot natuerlich ueberteuert war. Aber nach ein paar Verhandlungsrunden haben wir dann einen guten Preis rausgeschlagen. Unsere Fahrer meinte, dass wir gegen 1:00 in Kuta ankommen werden. Hier hofften wir, dass wir vielleicht schon ein paar Stunden frueher im Hotel einchecken koennen (gebucht hatten wir ab 07.09). Leider war dem nicht so.... waere ja auch zu schoen gewesen. Wir haetten zwar ein Zimmer beziehen koennen, aber das waere viel zu teuer gewesen (ca. 75EUR fuer ein paar Stunden). Also auf zur Unterkunftssuche. Unser Fahrer hat uns da ein wenig geholfen und zu einem kleinen Hotel gefahren.

Das war nochmal ein ekliges Zimmer gewesen. Alles war klebrig, die Dusche funktioenierte nicht, das Bett war steinhart und das Drumherum war auch eher duerftig. Aber wir hatten eine guenstige Unterkunft und ab morgen wird alles besser :D

Jetzt gehen wir erstmal noch zum Strand...

12.9.12 11:56


Mount Bromo

Mittwoch 05.09.2012:

 


Bromo Plateau in Wolken gehuellt

 

Heute haben wir unseren zweiten Vulkan erklommen. Da wir natürlich den Sonnenaufgang genießen wollten, mussten wir auch dementsprechend früh aufstehen. Wir dürfen immerhin nicht die ganze Nacht durch klettern.... Eigentlich schade. Aufstehen mussten wir zu einer ähnlichen Zeit, wie auf dem Dieng Plateau, um 3:00. Danach gab es dann ein kleines Frühstück und es ging in die Jeeps, die uns zuerst zu einem Aussichtspunkt bringen und dann zum Vulkankrater. Die Jeeps waren ähnlich komfortabel, wie wir es bereits gewöhnt waren. Zu klein, zu eng, zu niedrig und die Polsterung war quasi nicht vorhanden. Aber das stört uns mittlerweile nicht mehr.Auf der Fahrt zum Aussichtspunkt hat sich schon gezeigt, dass es ein paar mehr Touristen geben wird, als am Mount Merapi. Es reihte sich ein Jeep nach dem anderen. Nur gut, dass wir wieder einen Fahrer erwischt haben, der als erster da sein möchte an Stellen an denen man normalerweise nicht überholt (enge strasse, nicht beleuchtet, kurvenreich, hanglage ohne Leitplanken) haben wir dennoch fast jeden Jeep vor uns überholt... Wir haben einfach unserem Fahrer vertraut, hatten wir eine andere Wahl??

Am Aussichtspunkt angekommen, hat sich mal wieder ein atemberaubender Sonnenaufgang gezeigt. Die Farbspiele mit dem unter uns liegenden Vulkan Bromo waren einmalig. Dazu liegt  der Bromo auf einem Plateau, das eine kleine Wüste ist und zum Morgen noch komplett unter Wolken verhüllt ist. Das landschaftliche Schauspiel ist einmalig. Störend waren nur die vielen Touristen, den es waren doch ca. 200 und jeder  wollte natürlich das beste Foto machen. An der Stellen waren wir nochmals froh, dass wir den Mount Merapi erklommen haben und den Ausblick mit wenig Gleichgesinnten und Einheimischen genießen konnten.

 

Sunrise 

 

Nachdem die Sonne aufgegangen war sind wir wieder zurück zum Jeep, der uns jetzt in die wüste zum Fuß des Mount Bromo bringt. Auf der Fahrt dahin haben wir einen “kleinen” Unfall gesehen. Auf der Bergstrasse wurden zwischendurch kleinere Strassenabschnitte repariert (oder irgendwas anderes, war nicht wirkich zu erkennen) und dafuer haben sie ein paar Loecher ausgehoben. Ein Jeepfahrer hat es entweder nicht gesehen oder die Strasse hat nachgegeben. Jedenfalls ist er in eins dieser Loecher gefahren und hing dann darin. Gluecklicherweise ist er nicht abgestuerzt. Das war bestimmt eine Schock fuer die Insassen….

 

kleiner Unfall... passiert halt mal

 

Der Aufstieg zum Kraterrand war im Gegensatz zum Mount Merapi sehr einfach. Es gab sogar eine Treppe… Wie langweilig . Nervig waren die ganzen Touristen, die mit dem kleinen Aufstieg ihre Probleme hatten. Dadurch war auch die Treppe voll und wir standen eher, als kontinuierlich hochzulaufen. Immer dieser untrainierten moechtegern Bergsteiger :P

Am Kraterand haben wir dann wieder einen dieser herrlichen landschaftlichen Ausblicke gezeigt.

 

Da wir noch ein paar Tage Zeit haben, bevor wir in unserem Hotel auf Bali einchecken, wollten wir noch einen Strandtag einlegen und haben auf der Karte den kleinen Ort Pasir Butir gefunden. Nachdem wir in unserer Unterkunft angekommen waren, haben wir uns dann gleich kundig gemacht und die Fahrt dahin gebucht. Los ging es mit einem lokalen Bus (diesmal aber nicht so voll) und dann mit ging es mit 2 Hollaendern und 2 weiteren Deutschen bis nach Pasir Butir.

Pasir Butir ist ein sehr kleiner Ort. Es fuehrt nur eine Strasse durch den Ort und auf der einen Seite liegen die Hotels, die direkt ans Meer anschliessen. Hier konnten wir auch das erste mal richtig im Meer schwimmen, ohne zu Befuerchten, dass uns die Wellen aufs Meer rausziehen. Hier laesst sichs enstpannen :D


 

8.9.12 07:15


vom Mount Merapi zum Mount Bromo...

Sonntag 02.09.2012:

 Heute gegen 14:00 sind wir dann nach der ueberraschend anstrengenden Bergtour wieder in unserer Unterkunft angekommen. Eigentlich wollten wir dann weiter und in Richtung Malang fahren. Da wir aber doch etwas k.o. waren, viel das ins wasser. Stattdessen haben wir eine weitere Nacht in Yogya verbracht und haben uns von der letzten Nacht erholt. Was auch ganz gut war, denn so wie wir angezogen waren, haben Rob und ich uns eine kleine Erkaeltung eingefangen und konnten die dann gleich auskurieren.

Montag: 03.09.2012:

Nun soll es endlich weitergehen nach Malang und von dort zum Mount Bromo. Dort wartet die naechste Bergtour auf uns Da die Strecke doch etwas weiter ist und wir schon gehoert haben, dass man mit dem Bus bis zu 15 Std. nach Malang unterwegs ist, haben wir uns fuer eine Zugfahrt entschieden, diesmal einen Nachexpress. Bei der Buchung haben wir (entweder weil sie uns was teureres verkaufen wollten, oder wegen Verstaendigungsproblemen) die erste Klasse gebucht. Da sind wir mal gespannt,wie die so sein wird. Aber bis dahin muessen wir noch ein paar Stunden in Yogya verbringen. Da konten wir die Zeit mal nutzten um nach Postkarten zu suchen. Denn die gibt es hier nicht ueberall und hier haben wir sie auch zum erstenmal gesehen, seit wir in Indonesien sind.

Gegen 23:30 sollte der Nachtexpress losfahren.... fuhr er natuerlich nicht. Aber wir hatten Glueck, den der Zug hatte nur eine Stunde Verspaetung. Nachdem wir dann drin waren, haben wir uns gefragt, ob wir wirklich in der ersten Klasse sind. Die Sitze waren zwar etwas breiter und man hatte auch mehr Beinfreiheit. Aber die Sitze waren durchgesessen (man hat jede Feder gemerkt), unbequem und wirklich drin schlafen konnte man auch nicht (haette man bei einem Nachtzug ja eventuell denken koennen). Na dann gute Nacht.

 

Dienstag 04.09.2012:

Nach der entspannten fahrt im Zug (jegliche Erholung der vorherigen Tage is wieder weg) sind wir mit nur 45min Verspaetung in Malang angekommen. Am Bahnhof hat sich dann das uebliche Bild gezeigt. Jeder wollte, dass wir was kaufen und in sein Taxi bzw. Beco einsteigen. Nach ca. 1000mal nein sagen sind wir dann erstmal in ein Hotel gesteuert und haben dort gefruehstueckt. Nach ein paar Erkundigungen haben wir uns dann einen Fahrer gemietet, der uns bis zum Mount Bromo faehrt und uns bei der Unterkunftssuche hilft. Den haben wir auch nur gewaehlt, weil die Busfahrt von Malang zum Mt. Bromo bis zu 7 Std. dauern kann. Und wenn sie uns schon sowas sagen, dann dauert es auch mindestens solange

Gegen 17:00 haben wir eine nette Unterkunft am Hang des Mount Bromo gefunden und auch gleich die Touren zum Aussichtspunkt und dem Vulkankrater gebucht. Die Unterkunft wurde mit teilweise deutschem Essen angepriesen, aber vorallem mit den Kartoffelgerichten. Also haben wir die auch zum essen bestellt. Wir haben schon lange keine Kartoffeln mehr gegessen.... aber leider waren die Gerichte eine kleine Enttaeuschung. Naja, dafuer war es zur Abwechslung mal kein Reis

8.9.12 07:06


von 0m auf 3000m

Samstag 01.09.2012:

Nachdem wir gestern die Tour zum Mount Merapi gebucht hatten, wollten wir den Vormittag an einem Strand geniessen. Also Auf zum Beach Parangtitris. Dieser ist bekannt fuer seinen schwarzen Strand, da sich der normale Strandsand mit Vulkanasche mischt. Da uns keiner sagen konnte, wie wir mit den lokalen Bussen dahin kommen, haben wir uns ein Taxi genommen. Nach etwas laengere Verhandlung stand dann auch ein guter Preis fest und die Rueckfahrt inkl. warten war im Preis mit enthalten. Und das alles fuer 120.000 IRP = ca. 9,00EUR). Am Strand angekommen, hat der Taxifahrer dann gemerkt, dass er uns einen falschen Preis genannt hat. Er wollte eigentlich 400.000 IRP haben. Da hat er wohl pech gehabt. Nachdem wir ihn dann nur die haelfte gegeben haben (Rest bei Heimreise) war er dann sauer und ist abgefahren.... gut das wir nicht wissen wie wir zuruekkommen. Egal, erstmal auf zum Strand

 

 Gegen 16:00 sind wir dann aufgebrochen um erstmal irgendwie wieder nach Yogyakarta zu kommen. Wir haben aber schnell festgestellt, dass wir mit lokalen Busen zur Unterkunft kommen, es dauert halt nur etwas laenger als mit dem Taxi.

Puenktlich um 10:00 ging es dann los zum Startpunkt am Mount Merapi. Vorher haben wir kurz nachgefragt, wie wir uns den Aufstieg den vorstellen koennen. Da hiess es: Den leangsten Teil der Strecke gibt es einen Wanderweg. Die letzten 1.000m  sind dann etwas steiler und etwas fordernd. Auch die Schuhe die wir anhatten (Wandersandalen und Sneakers) sind in Ordnung. Da die Temperaturen bei 10Grad liegen, sollen Pullover und lange Hosen ausreichen....

der Aufstieg auf 3.000m kann beginnen....

Unser Fahrer hat uns um 12:00 am "Basecamp" abgesetzt, auf ca. 1.300m). Dann durften wir bis 1:00 auf unseren Guide warten, der uns dann auf 3.000m hoch fuehrt. In 1.300m Hoehe stellten wir schon fest, dass es ziemlich kuehl ist.... also erstmal alles anziehen was wir bei hatten. Bereits auf den ersten Metern merkten wir, dass es vielleicht doch keine normaler Wanderweg werden wuerde; Ziemlich steil nach oben ging es bereits. Aber das war ja noch eine befestigte Strasse. Der Wanderweg wird schon nicht so schlimm. Wir durften dann das Gegenteil feststellen. Wir haben dann rechtschnell unsere "warmen" Sachen abgelegt, denn der steilere Aufstieg ging sofort los und uns wurde schnell sehr warm. Ueber Stock und Stein, eigentlich nur Kletterpassagen ging es dann auf zur Spitze. Unser Guide meinte zwischendurch, dass es ein Wanderweg von ca. 10km ist. Na das kann ja heiter werden. Umso weiter wir gewandert sind (Ich glaub in Deutschland nennt man das bereits Hiking) desto steiler und schwieriger wurde der Aufstieg. Auf ca. 2.500m wurde es dann auch wieder ziemlich kalt und wir haben unsere "warmen" Sachen angezogen. Es war dennoch zu kalt...

Gegen 4:30 sind wir dann am Plateau auf 2.800m angekommen und haben dann erst im Dunkeln gesehen. Was uns noch bevorsteht, wenn wir zum Sonnenaufgang an der Spitze des Vulkans sein wollen. Hinzukam dass wir durchfroren waren, das Wasser zu ende ging und wir hungrig waren (hatten ja auch nix zu essen mit). Hier haben wir uns erstmal entschlossen, den weiteren Aufstieg abzubrechen und den Sonnenaufgang vom Plateau aus zu sehen.

Auf dem Plateau haben einige einheimische gecampt und waren auch wie Kletterer ausgestattet. Bei einer Gruppe konnten wir uns dann in einem Zelt aufwaermen und Sie haben uns etwas warmes zu essen gegeben.Vielen Dank hierfuer....

Gegen 6:00 stieg dann langsam die Sonne auf. Hier hat sich uns dann wieder ein atemberaubender Sonnenaufgang und die Landschaft von seiner schoensten Seite gezeigt (Die Bilder sprechen hoffentlich fuer sich)

 

 Wir drei am Plateau

 

 

 Unsere freundlichen Helfer mit dem resltichen Aufstiegsziel im Hintergrund...

 

Nachdem die Sonne oben war und wir den restlichen Aufstieg gesehen haben. Da war dann klar, dass schaffen wir jetzt auch noch. Zumal wir jetzt wieder gestaerkt und aufgewaermt waren. Also auf gehts. Die letzten Meter waren nochmal sehr abenteuerlich. Aber als wir dann oben waren, hat sich jede Anstrengung gelohnt. Diesen Ausblick werden wir drei wohl nie vergessen. Dieser Weitblick und das Landschaftsbild, das sich uns gezeigt hat... einfach einmalig....

 

3.000m sind geschafft..... jehaaaa

 

 

 

 Plateau

 

 Jetzt stand uns nur noch Abstieg bevor. Der nicht weniger Abenteurlich war. Vorallem Basti fand den Abstieg mit seinen Sneakers sehr rutschig und legte sich ein paar mal hin. Letztendes sind wir alle gut und ziemlich k.o. unten angekommen und waren froh, dass wir diesen ueberraschend sehr anstrengen Aufstieg gemacht haben. Denn wer kann schon sagen, dass er einen 3.000m hohen Vulkan (der aktivste Vulkan Indonesiens) erklommen hat....

Der Abstieg kann beginnen...

 

 

Teil der Kletterstrecke...

da ganz oben waren wir... unglaublich aber war

 

 

kleine Anmerkung fuer Holger: Das war ein richtiger Berg... 

3.9.12 06:15


Nachtrag Bilder

Endlich ein vernuenftiges Internetcafe gefunden. In den letzten Eintraegen wurden ein paar Bilder ergaenzt...

 

Allerdings werden ein paar Bilder fehlen, da eine Speicherkarte erstmal nicht mehr funktionieren will und diese erst in Deutschland hoffentlicht wieder repariert werden kann, bzw die Bilder gerettet werden koennen....  Das betrifft erstmal alle Bilder bis Semarang. Am Dieng Plateau haben uns unsere amerikanischen Freunde mit ein paar Bildern versorgt...

30.8.12 13:48


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